Verbieten oder nicht – das ist nicht egal

Eine sehr gute Zusammenfassung von Überlegungen zum Einsatz von Smartphones in der Schule und vor allem ein Aufruf, nach pädagogischen Gesichtspunktetn zu entscheiden!

BYOD-Projekt

In letzter Zeit habe ich wiederholt gehört, dass es eigentlich weniger wichtig sei, was eine Schule inhaltlich für eine Regelung bezüglich von „Handys“ treffe; viel wichtiger sei vielmehr die Durchsetzung der getroffenen Regelung, also die Sicherung der Autorität von Schulleitung und Lehrpersonal. Problematisch sei nur eine Regelung, die man nicht durchsetze. Die Frage, ob „Handys“ nun ganz verboten würden, teilweise oder ganz erlaubt sind, sei dem gegenüber zweitrangig.

Anders formuliert: Autorität steht über Pädagogik, denn eigentlich ist es zunächst eine pädagogische Frage über Sinn und Unsinn von „Handys“ an Schule zu diskutieren. Insofern weist die so geführte Diskussion meines Erachtens grundsätzlich in die falsche Richtung, weil sie den Kern nicht erfasst.

Deutlich wird das, wenn man sich vor Augen führt, welche Funktionen mobile Endgeräte wie Handys oder Tablets heute erfüllen. In den Augen vieler Lehrkräfte scheinen Smartphones ähnliches zu sein wie Walkmans in den 1980er oder Gameboys in den 1990er…

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