Für Einsteiger: Digitale Medien im Geschichtsunterricht

Für eine LehrerInnen-Fortbildung, die als Einführung in die Nutzung digitaler Medien im Geschichtsunterricht gedacht ist, habe ich eine Präsentation erstellt, die auf die aus meiner Sicht wichtigsten bzw. gängigsten Seiten für Geschichtslehrer jeweils verlinkt. Dank wesentlicher Tipps von von Daniel Bernsen, dessen Blog „Medien im Geschichtsunterricht“ ich natürlich auch aufgenommen habe, hoffe ich, dass es eine gelungene Zusammenstellung ist. Wer kluge Ergänzungen hat, darf diese gerne in den Kommentaren hinzufügen. Ich werde diese dann in die Präsentation integrieren.

Bildschirmfoto 2016-07-09 um 15.33.22

Die Präsentation wurde übrigens mit Hilfe von Bunkrapp.com erstellt, einer sehr guten Seite – noch im Beta-Statium -, mit deren Hilfe man sehr leicht interaktive Präsentationen erstellen kann, die zudem noch gut aussehen. Die Bilder stammen alle von Pixabay.com und sind gemeinfrei.

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10 Argumente für Tablets statt Notebooks. Eine Meinung

Aufgrund der Frage eines Schulleiters, ob es gute Argumente für den Einsatz von Tablets anstelle von Notebooks im Unterricht gibt, möchte ich die wichtigsten Argumente aus meiner Sicht anfügen:

  1. Tablets lassen sich in jedem Fach auch für kurze Phasen in den Unterricht integrieren. Im Gegensatz zu Notebooks starten Tablets unmittelbar und sind somit sofort einsetzbar. Sie können auch für kürzere Arbeitsphasen sinnvoll eingesetzt werden. Bei Nichtnutzung legen die SuS die Geräte umgedreht auf die Tische.
  2. Tablets ermöglichen es, sich auszusuchen, wo man lernt. Da die Geräte flexibel sind, kann jeder Schüler selbst entscheiden, wo er mit dem Gerät lernt. Ob in der Bibliothek, im Klassenraum oder auf dem Schulhof – der Lernort kann frei gewählt werden.
  3. 2015-09-24 16.54.34Tablets sind leicht und lassen sich ohne Aufwand und in beliebige Stückzahlen unterteilt transportieren. Auch größere Mengen Tablets müssen nicht mit einem sperrigen Wagen durch die Schule transportiert werden, sondern können, mal in 10er-Packs für eine Gruppenarbeit (verteilt auf drei Klassen), mal in 30er-Stückzahl für die Einzelarbeit im Klassenverband in der Schule in der Schule eingesetzt werden, je nach den Erfordernissen, die durch Inhalte, Lehrpläne und die Wünsche von Lehrern und Schülern formuliert sind.
  4. Auf Tablets gibt es zahlreiche Apps speziell für den unterrichtlichen Gebrauch von Lehrern und Schülern. Es gibt natürlich auch Programme für Notebooks, die sinnvolle unterrichtliche Arbeit ermöglichen, aber die Auswahl an didaktischen Apps ist unübertroffen. Seien es Apps für die Produktion von Büchern, Filmen, Fotos, Musik – einfach und intuitiv bedienbar sind diese Apps für Schüler allemal und damit bleibt für den wichtigen Fachunterricht mehr Zeit.
  5. Wer Fachunterricht digital stützen möchte, ist mit Tablets besser bedient. Will man das Fach Informatik unterrichten, würde ich mit Einschränkungen Notebooks oder feste Computer empfehlen,  für die üblichen Einsätze im Deutsch- oder Mathematikunterricht, im Fach Gesellschaftslehre oder Physik … Es geht hier immer um Lektüre und Recherche, produktive und kreative Arbeit, interaktives Üben, Kollaboration oder die Dokumentation von Unterrichtsinhalten. Hier ist das Tablet die bessere Wahl, weil es flexibler zu nutzen ist.
  6. Tablets ermöglichen einfache, intuitive Multimedia-Produktion. Im Gegensatz zu Notebooks lassen sich die viel mobileren Tablets auch für Film- und Fotoproduktion, Tonaufnahmen an allen gewünschten Orten verwenden, sei es zum Zeitzeugeninterview im Altenwohnhaus oder zum Actiondreh im Sportunterricht. Damit lassen sich unterrichtliche Projekte in schneller und einfacher Form verwirklichen, ohne viel technisches Vorwissen.
  7. Tablets eignen sich inzwischen sehr gut für die Textverarbeitung. Es gibt inzwischen außer gängigen Office-Lösungen zahlreiche auf schulische Vorgehensweisen spezialisierte Apps (z.B. Notability), die gute Textarbeit – handschriftlich und getippt – ermöglichen. Ohne Probleme lassen sich inzwischen auch Tastaturen anbinden, sodass die Argumentation von Christoph Pallaske aus dem Jahr 2012 mir inzwischen nicht mehr recht überzeugend erscheint.
  8. iPads lassen sich zentral pflegen. Im Gegensatz zu Notebooks lassen sich die Apple-Tablets – und bisher nur diese – durch eine zentrale Software auf einen Rutsch verwalten. Der Aufwand für eine solche Verwaltung auf Notebooks scheint mir höher.
  9. Von Tablets lässt sich gut präsentieren. Ob mit dem iPad, einem Android-Tablet oder mit einem Surface: Mit Hilfe kabelloser Empfänger lassen sich alle Schülerergebnisse problemlos von jedem Schülerplatz aus mit dem Beamer präsentieren. Ohne Kabel!
  10. Die Akkulaufzeit von Tablets ist hoch. Wer ein Notebook mit einer einem Tablet vergleichbaren Akkulaufzeit (10 Stunden) kaufen möchte, landet leicht bei Kaufpreisen von über 1000€.

Weitere Argumente für den Einsatz von Tablets bietet der Film zum Mobilen Lernen, der in Kürze im Rhein-Kreis Neuss auch online auf der EDMOND-Plattform verfügbar ist.

„Darf ich denn jetzt eigentlich Seiten aus dem Schulbuch scannen?“

Und am Ende noch den Schülerinnen und Schülern per Mail zuschicken? In einer meiner Fortbildungen kam genau diese Frage im Zusammenhang mit Copyright-Bestimmungen bei Fotos auf.

Eine ausführliche Antwort darauf gibt wieder einmal eine Seite des Lehrerfreunds. Kurz gesagt: Ich darf natürlich schon, aber nur in sehr begrenztem Umfang. Per Mail verteilen ist dabei auch möglich, aber keinesfalls eine Verbreitung über Lernplattformen wie Moodle. Genaueres findet sich anhand von eindeutigen Fragestellungen auf der Seite des Verbands für Bildungsmedien.

Wer bei Bildern sicher gehen will, dem seien für den Einsatz in der Unterrichtsvorbereitung, aber auch für die Nutzung mit Schülergruppen die beiden folgenden Bildersuchmaschinen empfohlen.

Pixabay – hier gibt es gemeinfreie Bilder, das heißt alle Bilder dürfen für alle Zwecke kostenfrei genutzt werden.

Photos for Class – die hier gefundenen Bilder hier werden aus Flickr herausgesucht und mit einer passenden Lizenz (kleiner schwarzer Kasten nach dem Download, Beispiel siehe Beitragsbild oben) direkt im Foto versehen. Danach kann man die Fotos problemlos nutzen, weil die Rechte eingehalten sind.

Wollen Sie Schülerinnen und Schüler eine rechtlich einwandfreie Nutzung beibringen, können Sie diese Info-Seite zu den wichtigsten Regelungen nutzen.

Bei youtube-Videos gelten die in diesem Blogbeitrag genannten Regeln.

Voraussetzungen für die Fortbildung zur technischen Einrichtung von iPads (Modul 9)

Um von der Schule ausgeliehene iPads für den Unterricht gut vorbereiten und nutzen zu können, empfehlen wir die Verwendung des Programms Apple Configurator, mit dessen Hilfe Sie mehrere iPads verwalten und mit Software versorgen können.

Um das Programm nutzen zu können, benötigen Sie einen iMac oder ein Mac-Book in der Schule, auf dem der Configurator installiert wird. Hat die ITK Rheinland Sie mit Ihren iPads ausgestattet, gehört ein MacBook in der Regel zum Lieferumfang.

Im Vorfeld unserer Fortbildung sollten Sie die folgenden Schritte erledigt haben:

  1. Schritt: Installieren Sie auf dem MacBook/iMac die Software Apple Configurator.
  2. Schritt: Melden Sie sich mit einer schulbezogenen Mailadresse – Sie können für diesen Zweck ein neues Mailkonto erstellen – beim Apple Volume Purchase Program (kurz: VPP) an.

Des weiteren verfügt Ihre Schule (nach Ausstattung durch die ITK) sinnvollerweise über eine kleines schwarzes Kästchen, ein AppleTV, das wir im Rahmen der Fortbildung falls nötig in das WLAN einbinden können sowie über einen etwas größeren weißen Kasten, ein AirPort Extreme.

Ein ausführliche Anleitung zum Volume Purchase Program finden Sie hier. Die Nutzung des Configurators wird im Rahmen der Fortbildung erläutert, weiterführende Hinweise finden Sie auf dieser Seite.

Beachten Sie bitte, dass Sie um die iWorks-Suite (Pages, Keynote, Numbers) und Garageband weiter nutzen zu können, Sie beim Apple-Support kostenlose Codes anfordern müssen. Dazu schicken Sie z.B. die Kopie der letzten Originalrechnung bzw. die Seriennummern der Geräte an den Apple-Support.

Eine wunderbare Anleitung, wie man den Airport Extreme mit iPads benutzt hat dankenswerterweise Ralf Krause erstellt. Er zeigt, wie man auch ohne LAN ein lokales WLAN aufspannt und auf einer lokalen Festplatte speichern kann!

Zudem sollten Sie die Apple-ID Ihres VPP-Accounts (s.o.) angeben.

Das folgende Video erklärt den Umgang mit dem Configurator (engl.):

Die wichtigsten iPad-Apps für Schülerinnen und Schüler

Auf dieser Seite möchte ich ganz subjektiv die wichtigsten Apps für den Unterricht mit iPads kurz vorstellen und erläutern. Die Apps und Links auf dieser Seite werden stetig überarbeitet und ergänzt. Ich bitte aber auch die Linksammlung unten auf der Seite zu beachten, die zu vielen weiteren großartigen Quellen verweist!

App-gesteuerte Kollaboration

Interaktives Lernen und Arbeiten

Vor allem gibt es in diesem Bereich aber ein immer größer werdendes Internetangebot, das mit den Tablets im Unterricht jederzeit genutzt werden kann.

Produktions- und Handlungsorientierung

FILM

Recherche für Unterrichtszwecke

  • iCabMobile – InformationDownload – Video – erstklassiger Browser mit vielen Zusatzfunktionen z.B. zur Moodle-Nutzung
  • i-nigmaInformationDownloadauch für Android – schneller QR-Code-Leser, mit dem einfach Internetseiten im Unterricht zugänglich gemacht werden können
  • NotabilityDownload – statt Schulheften sinnvoll
  • SimplepediaDownload – netter Wikipedia-Reader
  • WörterbücherEnglisch (29€), Deutsch – teuer
    Alternativ: Leo.org mit Link auf dem Desktop
  • Digitale Schulbücher – Download – geht halt nicht anders
  • OnleiheDownload – in der Stadtbücherei online ausleihen
  • Bluefire ReaderDownload – Leseapp für Onleihe-Bücher

Dokumentation und Präsentation von Unterrichtsergebnissen

  • Notability (s.o)
  • PoppletDownload – mehr als Mindmapping
  • PreziDownload – Prezis nutzen
  • MindmasterDownload – Mindmapping
  • Pages – bereits enthalten  – Textverarbeitung
  • DocumentsDownload – Dateiverwaltung, mit dem Browser lassen sich aber auch Edmond-Videos herunterladen
  • Thing LinkDownload – Bilder beschriften, auch mit Links

Nutzung medialer Vielfalt

iPads für die Lehrerhand

  • FileBrowserDownload – alle Dateien im Überblick
  • TeacherToolDownload – Noten, Kurshefte, Fehlzeiten
  • minu timerDownload – „noch 10 Minuten“
  • geddit – Download – für stark lehrerzentrierten Unterricht
  • PlickersDownload – cool für schnelle Tests und Abstimmungen

Weiterführende Links

Pimp your Moodle – Web 2.0 in Moodle nutzen

Wikipedia bezeichnet den Begriff „Web 2.0“ als „ein Schlagwort, das für eine Reihe interaktiver und kollaborativer Elemente des Internets […] verwendet wird. Hierbei konsumiert der Nutzer nicht nur den Inhalt, er stellt als Prosument selbst Inhalt zur Verfügung. […] Die Verwendung des Begriffs nimmt jedoch zugunsten des Begriffs Social Media ab.“ In der Fortbildung geht es um die Einbindung dieser Elemente, entweder zum Zwecke der Nutzung für den Unterricht oder aber um den Schülerinnen und Schülern echt interaktiv zu arbeiten. Youtube beispielsweise ermöglicht einerseits die Nutzung von filmischen Inhalten, eröffnet aber andererseits auch die Chance eigenes Material online zu stellen.

Mit den folgenden Web-2.0-Angeboten wird in der Fortbildung gearbeitet. Prinzipiell funktioniert die Einbettung der Angebote immer gleich. Zunächst findet man den entsprechenden Einbettungscode (HTML-Code), kopiert diesen und fügt ihn dann in Moodle an der passenden Stelle – z.B. im Rahmen einer Aufgabe – ein. Das geht einfach, wie das folgende Video zeigt:

Virtuelle Vergangenheit: Google Maps

Mit Google Maps, dem Kartendienst von Google lassen sich nicht nur Karten, sondern mit Hilfe von Google Street View auch Straßenzüge anzeigen. Das lässt sich mindestens für den gesellschaftswissenschaftlichen Unterricht sinnvoll nutzen.

Die Kölner Plattform Segu – selbstgesteuert-entwickelnder Geschichtsunterricht – zeigt beispielhaft, wie man im Unterricht sinnvoll mit Google Earth arbeiten könnte.

Üben, üben, üben: Quizlet

Quizlet_logoEine wirklich gute Plattform, mit der sich einfach Karteikarten zum Vokabellernen erstellen lassen, ist Quizlet. Vor allem die Tatsache, dass von vielen in Deutschland genutzten Fremdsprachenbüchern zahlreiche Übungen bereits online verfügbar sind, ist sicherlich vorteilhaft. Aber auch für andere Fächer lässt sich Quizlet nutzen.

Ob Sie nun Ihre Schülerinnen und Schüler mit Karteikarten lernen lassen wollen oder eine der anderen Spiel- und Übungsformen (etwa die interaktive Zuordnungsübung), präferiert werden, bleibt Ihnen überlassen. Die verschiedenen Einbettungscodes für die unterschiedlichen Übungensformen findet man unter More/Embed.
Wer möchte, kann seine Schülerinnen und Schüler übrigens auch als Gruppe auf der Plattform eintragen, dann können Ergebnisse gesichtet werden.

Wohlfühlüben: Learning Apps

learningappsEine weitere Möglichkeit etwas bunter und ansprechender gestaltete interaktive Übungen in Moodle zu integrieren sind die sogenannten Learning Apps. Ganz ohne kommerzielle Interessen von der Pädagogischen Hochschule in Bern entwickelt, stellt dieses Online-System eine erstklassige Plattform für Übungen zusammen. In großartiger Weise können mit Moodle die „Bausteine […] in ein entsprechendes Unterrichtsszenario eingebettet werden“ (learningapps.org). Ob man nun selbst Übungen beisteuern möchte – das geht ganz einfach – oder nur die vorhanden Übungen nutzen will, die Einbettung in Moodle funktioniert einfach, indem man nach dem Öffnen einer Übung unten rechts (hinter dem Wort Einbetten:) den HTML-Code kopiert.

Coole Präsentationen: Prezi

preziWikipedia schreibt: „Prezi ist ein plattformunabhängiges cloud-abhängiges Präsentationsprogramm. Mit der Software kann auf Basis der Flash-Technologie eine Präsentation auf einem virtuellen, unendlich großen Blatt Papier erstellt werden, auf dem man sich durch Maussteuerung bewegen sowie hinein- und heraus zoomen kann.Auch hier gilt: selbstgemacht oder „geklaut“, Prezis lassen sich in Moodle nutzen. Auf der Startseite versuchen die Prezi-Mitarbeiter einen zu einer kostenpflichtigen Nutzung zu bringen, es geht aber auch ohne.

Gemeinsam sind wir stark: Etherpads

etherpadWollen Sie, dass Ihre Schüler gleichzeitig und gemeinsam an einem Text arbeiten können? Dazu eignen sich Etherpads. Ein Etherpad erlaubt es mehreren Nutzern gleichzeitig einen Text zu bearbeiten, der bei allen Teilnehmern gleichzeitig sichtbar wird.

Einen ersten Versuch können Sie auch mit Titanpad starten. Dazu legen Sie ein eigenes Etherpad an und laden z.B. per Mail andere Benutzer zur Mitarbeit ein. In Moodle lässt sich ein solches Etherpad einfach integrieren, indem man auch hier wieder den Code kopiert und einfügt.

Virtuelle Seifenblasen: bubbl.us

Bei bububblbbl.us handelt es sich um eine kleines Tool, mit dem sich in einer Art Mindmap Ideen sammeln und online zusammenstellen lassen.

Gemeinsam an der interaktiven Tafel: Groupzap

groupzapInteraktive Tafeln haben sich in vielen Schulen schon durchgesetzt, mit Groupzap können Sie eine solche Tafel zur Livebearbeitung in Ihren Moodlekurs integrieren.

Kleine Ansagen mit dem Avatar: Voki

Einen kurzen Text können Sie durchaus von einem Avatar diktieren lassen, auch wenn diese Anwendung sich sicher eher für kleine Nettigkeiten eignet. Probieren Sie es aus. allerdings ist hier eine Anmeldung nötig, damit man überhaupt einen Avatar erstellen kann.

Fazit

Insgesamt lässt sich sagen, dass es bei vielen der vorgestellten Seiten ein kostenloses Angebot zum Ausprobieren gibt, andererseits aber auch ein meist gestaffelte kostenpflichtiges Angebot verfügbar ist. Der Vorteil daran ist, dass man gefahrlos alle Funktionen ausprobieren kann. Hält man das Angebot für unverzichtbar – wie immer schon bei der Abschaffung von Schulbüchern – ist man u.U. Ja auch bereit die Kosten zu übernehmen.

Weiterführende Links

Eine erstklassig erschlossene Auswahl von Web-2.0-Anwendungen, sortiert nach typischen Situationen in der Schule gibt der Krefelder Gesamtschullehrer Alfons Musolf auf seiner Internetseite. Hinter den Links verbergen sich teils umfangreiche Erläuterungen und sinnvolle Erklärungen.

Eine amerikanische Seite, auf der amerikanische Kollege David Kapuler die fünfzig wichtigsten Seiten mit Web 2.0-Anwendungen im schulischen Bereich zusammengestellt hat (engl.)

Bunte Internetseite desselben Autors bei Pinterest, die eine gute Übersicht über Web 2.0-Anwendungen in der Schule gibt.

Blog des Amerikaners Jeff Dunn (Stand 2011, zum größten Teil aber immer noch aktuell) mit guten Beschreibungen von „classroom tools“ (engl.).

Eine gute Übersicht über Web-2.0-Anwendungen und ihren Unterrichtseinsatz bietet auch der österreichische Bildungsserver.

Letzte Fortbildungstermine

18.03.2014 – Dormagen
24.09.2014 – Kamp-Lintfort

Sie können diese Fortbildung in NRW für Ihre Schule kostenlos buchen beim Kompetenz-Team Neuss.