Eine Einführung in die iPad-Nutzung: iPads für Anfänger

Hält man das allererste Mal ein iPad in der Hand, sind zwar einige der Grundfunktionen ziemlich intuitiv nutzbar, aber nicht alles lässt sich ohne Weiteres erschließen. Ein Teil dieser Fortbildung iPads für Anfänger (Modul 1) wird insofern auch auf die wichtigsten Funktionen in der Nutzung eingehen.

An die Teilnehmer dieser Fortbildung richtet sich diese Blogseite, auf der die wesentlichen Bedienfunktionen noch einmal erläutert werden. Allerdings gibt es im Internet bereits Erklär- und Informationsseiten, sodass hier nur auf einige Übersichten verwiesen werden kann.

In einem gut zusammengefassten Video werden die Grundfunktionen erläutert. Der Vorteil hier ist, dass Aktion des Nutzers und die Reaktion des Gerätes unmittelbar gezeigt werden:


Wer lieber eine schriftliche, dafür aber sehr ausführliche Übersicht hat, dem sei das Nutzerhandbuch von Apple empfohlen, das hier als Download im PDF-Format zu finden ist. Hier werden alle Fragen bis hin zu ausländischen Tastaturen etc. beantwortet. Wichtige Informationen hält auch die Informationsseite der Firma Apple bereit.

Falls Sie sich ein eigenes iPad anschaffen, hilft diese Anleitung bei der Einrichtung weiter.

Sie können die passende Fortbildung auf der Fortbildungsseite des Schulministeriums NRW (Kompetenzteam im Rhein-Kreis Neuss) buchen.

Voraussetzungen für die Fortbildung zur technischen Einrichtung von iPads (Modul 9)

Um von der Schule ausgeliehene iPads für den Unterricht gut vorbereiten und nutzen zu können, empfehlen wir die Verwendung des Programms Apple Configurator, mit dessen Hilfe Sie mehrere iPads verwalten und mit Software versorgen können.

Um das Programm nutzen zu können, benötigen Sie einen iMac oder ein Mac-Book in der Schule, auf dem der Configurator installiert wird. Hat die ITK Rheinland Sie mit Ihren iPads ausgestattet, gehört ein MacBook in der Regel zum Lieferumfang.

Im Vorfeld unserer Fortbildung sollten Sie die folgenden Schritte erledigt haben:

  1. Schritt: Installieren Sie auf dem MacBook/iMac die Software Apple Configurator.
  2. Schritt: Melden Sie sich mit einer schulbezogenen Mailadresse – Sie können für diesen Zweck ein neues Mailkonto erstellen – beim Apple Volume Purchase Program (kurz: VPP) an.

Des weiteren verfügt Ihre Schule (nach Ausstattung durch die ITK) sinnvollerweise über eine kleines schwarzes Kästchen, ein AppleTV, das wir im Rahmen der Fortbildung falls nötig in das WLAN einbinden können sowie über einen etwas größeren weißen Kasten, ein AirPort Extreme.

Ein ausführliche Anleitung zum Volume Purchase Program finden Sie hier. Die Nutzung des Configurators wird im Rahmen der Fortbildung erläutert, weiterführende Hinweise finden Sie auf dieser Seite.

Beachten Sie bitte, dass Sie um die iWorks-Suite (Pages, Keynote, Numbers) und Garageband weiter nutzen zu können, Sie beim Apple-Support kostenlose Codes anfordern müssen. Dazu schicken Sie z.B. die Kopie der letzten Originalrechnung bzw. die Seriennummern der Geräte an den Apple-Support.

Eine wunderbare Anleitung, wie man den Airport Extreme mit iPads benutzt hat dankenswerterweise Ralf Krause erstellt. Er zeigt, wie man auch ohne LAN ein lokales WLAN aufspannt und auf einer lokalen Festplatte speichern kann!

Zudem sollten Sie die Apple-ID Ihres VPP-Accounts (s.o.) angeben.

Das folgende Video erklärt den Umgang mit dem Configurator (engl.):

Regeln für die Nutzung digitaler Endgeräte

Bildschirmfoto 2014-12-05 um 21.33.50Will man sicherstellen, dass Schülerinnen und Schüler sich in der Schule bei der Nutzung digitaler Endgeräte an die Regeln halten, sollte man diese Regeln auch klar machen.

Auf dem Blog „iPads for schools“ gibt es eine schöne bunte Übersicht dazu, die man mit digital Lernenden zur Gesprächs- und Arbeitsgrundlage machen kann. Hier gibt eshttp://it.kultus-bw.de/,Lde/Startseite/IT-Sicherheit/mobile die deutsche Übersetzung:

Rechte und Pflichten – Schule und Schueler

Zur weiteren Bearbeitung

Seit Neuestem gibt es auch Infos beim Kultusministerium Baden-Württemberg mit zahlreichen Vorlagen. Wirklich gut sind aber auch die Österreicher. Auf der Seite schule.at gibt einen wunderbaren Leitfaden „Checkliste Tabletklasse!“ und in diesem Zusammenhang auch einer wunderbar anzupassendes Dokument mit einer „Verhaltensvereinbarung“ zwischen Schülerinnen und Schülern einerseits und Lehrenden andererseits. Absolut praxistauglich!